Sachen die abfucken:
- Stadt, stickige Luft, Öffentliche Verkehrsmittel
- unterfordert und gelangweilt sein bei der Arbeit
- Zyklus-Stimmungsschwankungen hoch 100, aber mit Menschen arbeiten und emotional verfügbar sein müssen
- Dauer-Life-Crisis mit 30 und sich alle 2 Sekunden fragen ob man hier richtig ist: in dieser Stadt, in diesem Land, mit diesen Leuten, in diesem Job --> ständige FOMO
- alleine sein wenn man's nicht will
- Leute, die im Park alle mit ihrer ungeilen Musik zudröhnen
- Fahrrad ist kaputt und ich prokrastiniere die Problemlösung
Sachen die schön sind:
- im kalten See schwimmen
- mit Freundin abends im Park sitzen und es ist warm. Mit Fledermäusen, Sternen und Mond
- Umarmungen
- bei Freundinnen real sein dürfen und einfach mal losflennen
- Freunde die einen schon lange kennen
- Sport
- ein Buch lesen und sich entspannen und bei einer Sache sein, ohne dass Gedanken sofort woanders hin springen (versuche ich morgen mal)
Ich will, dass alles langsamer ist. Ohne dass ich direkt das Gefühl bekomme, das Leben zu verpassen, wenn ich mal innehalte. Zu viel nichts tun löst bei mir so schnell Panik statt Entspannung aus. Das ist mega unpraktisch, wenn man eigentlich so erschöpft ist. Ich will auch mehr schlafen.
Weekend: einfach mal reinentspannen und go with the flow. Wie soll man in einer Stadt bitte entspannen?
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