Habe ein neues Fahrrad. Meine Frauenärztin sagt, dass die meisten Probleme glücklicherweise lösbar sind. Habe das seitdem als Mantra verinnerlicht - egal ob es true ist oder nicht. Bisschen Naivität tut immer gut!
Ich halte es wieder besser aus, Zeit mit mir zu verbringen. Auch mit anderen (den meisten zumindest). Jetzt ziehe ich aber in 2 Wochen aus meiner Wohnung aus und stürze mich in ein Gemeinschaftsleben mit 7 fremden Menschen. Fühle mich beim Gedanken daran allein und ängstlich. Aber immerhin bin ich diesmal nicht in Sachsen. Und hab ja einige Stützen im Leben: Sportkurse, einen fast sicheren Arbeitsplatz, tolle people um mich. Die dann nur auf der anderen Seite des Flusses wohnen. Oder irgendwo ganz anders sind, aber trotzdem da.
Die KI hat mir life advice gegeben: Mein Nervensystem sei gleichzeitig überreizt und ausgehungert. Wer kennt es nicht? Daher lobe ich mir: kaltes Wasser, kuscheln (würde gern mehr), Langsamkeit, Lebensphase so nehmen wie sie ist, gute Bücher!!!
Ganz große Empfehlung:
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