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Dienstag, 2. April 2013

I'll die to make my own way



Zwei ziemlich coole Typen...!

Den heutigen Tag durfte ich mit meiner Bloggerfreundin Jo verbringen. Während wir Indianergeschichten über unsterbliche braune Pferde auf der Parkbank lasen und Brötchen essend durch die Stadt aus Beton gingen, spürte ich den Frühling in mir, der langsam aber sicher im Anmarsch ist. Und die Sonne wird auch den letzten Schnee schmelzen und wir werden wieder glücklich sein.

Samstag, 8. September 2012

D.I.Y. Träumfänger

Was man braucht: 
einen dünnen Ast
Stickgarn oder Wolle
dünnes Garn
Perlen und was ihr sonst noch so findet, z.B.
Federn
Muscheln
alte Ohrringe und Schmuck
Schere


Schritt 1-Ab durch die Hecke
Ihr braucht einen ganz dünnen und elastischen Ast, dafür eignen sich Haselnusssträucher ganz gut. Also: Ab durch die Hecke! Bitte nicht vergessen, vorher einen Baumtanz zu vollführen, um diesen um Erlaubnis zu bitten. :P

Schritt 2-Der Rahmen
Jetzt biegt ihr den Ast, so gut es geht, zu einem Kreis und fangt an, ihn ganz eng mit Garn oder Wolle zu umwickeln:


Schritt 3-Das Netz
Jetzt nehmt ihr ein möglichst dünnes Garn und knotet es in regelmäßigen Abständen am Rahmen fest. So geht es dann einfach weiter: Immer die nächste "Schicht" an der vorherigen festknoten. Nicht zu locker! Und ihr könnt da Perlen mit einbauen, wo ihr wollt. In die Mitte kommt dann nochmal etwas großes, ich habe mich für eine Muschel entschieden.
 

Schritt 4- Der Schwanz
Unten bringt ihr jetzt noch ein paar Perlen und eine (oder mehrere) Feder(n) ran, die ihr oben mit Gern umwickelt.

Schritt 5-Die Flügel
An beiden Seiten könnt ihr auch noch Federn anbringen.

Ihr könnt verschiedene Perlen und Farben benutzen, einfach das was euch gefällt :)

 

 


 

Dienstag, 4. September 2012

Vorstadtindianer

Diese Woche dachte ich mir, ich mache mal 'ne Handy_Pause, weil ich die ganze Zeit an dem verdammten Ding klebe. Das muss doch nicht sein, oder...? Klappt auch bis jetzt ganz gut:
Gestern sind Lu und ich einfach mal dem Alltag entflohen und durch Felder und Wiesen zu "Willy's Hof" gefahren, das ist so ein alter Trödelladen wo man die unglaublichsten Dinge findet. Auf dem Rückweg haben wir dann noch schön gepicknickt und dann an einer Bushaltestelle ein Paar Mokassins gefunden, die da einsam und verlassen standen.
Das muss Schicksal gewesen sein, denn davor hatten wir uns gerade Indianermärchen vorgelesen. Wir werden wohl nie erfahren, welch geheimnisvoller Unbekannte dahintersteckt.