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Dienstag, 19. Mai 2026

Dis/connection part 2

Kein Ende

Wie Perlen auf einer Kette, die nie fertig geworden ist. Viele kleine Momente und Zeit wie ein Band und ein Schimmer, ein Nachglühen, weil du dich in mein Herz gebrannt hast. Das Brandmal verblasst langsam, aber irgendwas bleibt. Und ich vermisse dich dann, wenn die anderen mir mal wieder nicht genügen. Wenn ich das vermisse, was mir kein anderer geben konnte. Wenn ich merke, dass alles vorbei geht. Weil ich das mit dir so gut verdrängen und in der Für-Immer-(oder wenigstens Für-Lange-)Illusion leben konnte. Weil Zeit mir dir zwar auch vorbei gegangen ist, aber sie gefüllt war mit uns. Wenn ich auf meiner immerdauernden Suche zur Abwechslung mal kurz inne halte, vermisse ich dich und denke, vielleicht wär es schön einfach nur zu reden. Vielleicht auch nicht und es wär einfach nur leer. Manchmal war da ein Glühen und dann wieder alles nicht deep genug. Bin so müde vom Suchen. Will einfach nur zusammen liegen und sonst nichts. Vielleicht mit dir, oder wem anders. Hauptsache mich fallen lassen können. Das konnte ich irgendwann ein bisschen mit dir. 

Stören nicht sooo doll. Diese angefangenen DIY-Teile die überall rumliegen. Armbänder, Perlenketten, Häkel-Projekte.. Kann die gut weg ignorieren. Aber im Hinterkopf hab ich sie trotzdem. Und wenn mal eins fertig wird, bin ich irgendwie auch zufriedener. Als wenn ich ständig neue anfange und alte liegen lasse. An manche kann man wann anders wieder anknüpfen und dann ist irgendwie ein besserer Zeitpunkt. Manche anderen sind einfach ein Fail... dann Loslassen auch irgendwie ganz befreiend. 

Freitag, 9. Oktober 2020

i wish

 


Heute ging mir mal wieder ein Licht auf: "DRUCK" haben kann man sich tatsächlich sehr gut bildlich vorstellen. Wenn etwas auf einen drauf drückt, von welcher Seite auch immer...dann gibt man unter diesem Druck irgendwann nach. Und wird zusammengequetscht oder bricht unter der Last zusammen. Das kann dann so aussehen, dass man um sich schlägt oder die Mütze seines schreienden Babys quer durch die Bahn wirft. Leute anschreit oder heimlich auf dem Klo heult. Rückenschmerzen bekommt oder einfach umfällt. Sich aus Überforderung nur noch von Chips und Pizza ernährt. Sich klein fühlt und keinen Platz mehr hat für seine eigenen Gedanken. 







Dienstag, 3. April 2018

Aggro-Tuesday

Bin grimmig wie die Gebrüder Grimm
trete den Boden beim Joggen so doll ich kann und kippe Bäume um,
wenn ich nicht erwachsen wäre würde ich mit Türen knallen

Heulsusen werden weggesperrt ins Klo
Schüttle Susannes Hand im Vorgarten

die mich fragt, ob ich weiter mache
Weitermachen

macht man immer
funktionieren statt philosophieren

unterwegs, am Telefon und nebenbei
die Zeit ist rar, stimmt das denn?
Die Zeit ist viel und groß und überall, jeder hat so viel Zeit, dass sie fast endlos wäre, würde man alle Zeit zusammen zählen
Lass uns in der Zeit baden
wie in warmer Sommerluft
leicht und schwer zugleich  



thought we had the time... mal kurz in Erinnerungen schwelgen. Erinnerungen an die Prinzessinnenschlösser, den ersten Nacktschneckenkuss, der BRAVO-App, Autobahnpannen und aufgeregt sein. Zurück ins JETZT. Bin immernoch aufgeregt
er als je zuvor

P.S. Also ich finde das Lied wirklich sehr romantisch ♥♥♥

Sonntag, 18. März 2018

Psycho-Anna-Liese



Die Anna-Liese ist ne Nervige. Zumindest wenn sie zu oft fragt, was man als Kind gemacht hat oder an welcher Weggabelung man seine Charaktereigenschaften aufgesammelt hat. Da würde ich doch viel lieber mein Leben als Fluss malen oder gleich als Meer, denn das ist es doch. Eine undurchschaubare, endlos weite Masse an hin- und her diffundierenden Molekülen, in der wir verloren sind. Wir leben doch JETZT und die einzige Möglichkeit, nicht im Meer zu ertrinken, wenn man mal von Bord geht, ist zu strampeln, zu schwimmen, zu surfen... Und nicht, sich Eisenkugeln an den Körper zu ketten.
Anderes Thema: Frage mich, in wieviel Prozent aller Fälle telefonieren scheiße und akward ist. Hab das Gefühl, je seltener man die Person am anderen Ende der Leitung im Real Life antrifft, desto weiter weg ist sie gefühlt (ist ja auch logisch). ABER manche Leute können sich auch einfach nicht unterhalten! Man erzählt was und die Reaktion: Schweigen. Also ich kann ja nicht DIE GANZE ZEIT nur reden oder fragen stellen! Hab ich dann aber das Gefühl. Weil - was soll man sich denn am Telefon nur anschweigen? Das ist doch Verschwendung. Ich bevorzuge ja Zettel im Unterricht schreiben oder Telepathie als Kommunikationsmittel. Ey nee echt, was sind das für Leute, die mit einem kommunizieren wollen und dann nichts sagen? Sowas macht mich ganz nervös. Oder ich muss das Schweigen neu erlernen. Man man man, manche Sachen zu sagen ist aber auch echt schwer. Aber wenn man keine zu sagen hat, dann braucht man auch nicht zu telefonieren?? Ey und da hab ich jetzt schon wieder mindestens einen an der Backe... Kann doch wohl nicht sein, dass man Leute in seinem Leben hat, bei denen es so komisch egal ist, ob man sich sieht oder nicht und dann Sex hat oder nich...? Menschen sind schon merkwürdige Tiere

Erkenntnisse des Tages:
Ein echter Freund ist eine der wertvollsten Sachen überhaupt.
Ein Strandspaziergang durch die Eiswüste und Pommes essen macht mehr Spaß als mit Begsteigern Alibi-Telefonate führen.

Fragen des Tages:

...aber es geht ja nicht immer nur um Spaß, ODER?
Was ist der Sinn des Lebens?
Gibt es Liebe eigentlich wirklich?
...immer das gleiche, ich weiß

P.S. Marry me please (Hochzeitslied von meinen Eltis <3)



Dienstag, 31. Oktober 2017

Was ist heute so passiert

Party-Kartoffelsalat essen
loslaufen um zu joggen
dann spazieren gehen
auf'n Baum springen und wieder runter
die Wand anstarren
warten, dass ein Wunder passiert
keinen zum Tanzen haben
schweigen anstatt zu l(i)eben
anstatt zu singen
von Kälte gefressen werden

eigentlich gar nicht deprimiert sein
du bist mein Gedankenmonopol 
und ich werde transparent 
werde unsichtbar
bin weg 



Freitag, 7. Oktober 2016

Zeitumkehrer

crazy deprimierender shit von vor nem Jahr (wühle in alten Tagebüchern rum, weil's draußen düster ist und kalt und ich nicht schlafen kann):

Komme nirgends an, fühle mich so leer, unfähig, unnütz, lebe ohne die Welt besser zu machen, nehme ohne zu geben. Alles Tote, die nichts fühlen, wir schauen durch die Körper der anderen als wären es Glasscheiben. Jeder auf dem Weg an Orte, die uns festhalten ohne Grund. Bin an diesem Ort und weiß nicht, warum, habe Angst, dass es falsch ist und ich blind in eine Sackgasse laufe, dass ich allein sein werde oder in Gesellschaft, die ich wie Luft behandle, dass ich diese Verbindungen zu sehr festhalte oder sie aus Zerissenheit verschwinden lasse, mich aufschwinge in die Herbstluft und immer höher steige und irgendwann kein Land mehr sehe.
Traue mich nicht, Worte zu sprechen, die mehr als nur Unterhaltung sind, dabei sollten wir uns so viel mehr trauen. Und es macht so traurig, unbedeutend herumzuexistieren oder habe ich mal wieder zu hohe Ansprüche an den allgemeinen Intellekt? Habe so Angst vor dem Schweigen, davor, dass die Dinge vorbei gehen und nichts Neues kommt, davor dass nichts echt ist, weil alle sich nur Mühe geben, sich selbst cool zu geben, dafür zu sorgen, dass das Leben perfekt aussieht. Keiner hat mehr Gefühle, wir rasen gedankenlos über sterile Asphaltbahnen, alles schwebt und nichts ist sicher, nichts zum Festhalten, im einen Moment hälst du mich fest, wenn ich schlaflos dem Regen lausche und mein Kopf zu leer für Träume ist und im nächsten Moment sind wir beide woanders, about 2000 miles from here.
Gibt manchmal nichts zu sagen, ich stufe mich runter, obwohl ich fliegen kann, wenn ich vom 3er springe. Stelle mir vor, wie du andere geliebt hast und sie dich und baue eine Eisblumenhecke um mich, weil ich nicht zu viel offenbaren und dann ohne alles da stehen will. Oder habe ich mich längst dazu entschieden, verloren zu sein und ruhelos alles liegen zu lassen, um von dir geliebt zu werden, ohne je zu wissen, ob du nur spielst, ob du mich nur aushälst, weil du mich haben kannst oder es ernst meinst. Dieses verloren Sein lässt mich nackt in türkisblaue Kälte tauchen, allein in der Küche rauchen, Weingumme essen wenn ich weinen will, ich lasse dich entscheiden was passiert, obwohl ich ein eigener Mensch bin, ich tu nichts obwohl ich so viel tun könnte, ich will mehr, ich will meinen Körper zerstören mit Substanzen, die dafür mein Bewusstsein erweitern, weil unser Bewusstsein nicht reicht für alles, was möglich wäre. Einfach machen und nicht drüber nachdenken wir man sich hinterher fühlen könnte, Ohne Sinn. Habe Angst, dass uns langweilig wird, dass wir langweilig sind, dass ich aufhöre zu existieren für dich. 


fucking most dramatic song of all times in my opinion. 
and I fucking wonder where you are. so much


Mittwoch, 5. Oktober 2016

out of our caves


Skateboard fahren im Einkaufszentrum ist verboten, genau wie Füße hochlegen in der Bahn, über Zäune klettern und Bier in der Schule trinken - kurz: alles, was Spaß macht, ist verboten. Und nicht nur das. Es ist nicht nur nichts erlaubt, sondern auch noch alles geregelt und festgelegt und es gibt Stundenpläne, Wochenpläne, Dienstpläne - Zeiten, zu denen man an einem bestimmten Ort sein muss, um etwas Bestimmtes zu tun, Zahlen, die uns festnageln; Zahlen, die wir zu Werten machen. Menschen, die wir aufgrund von Zahlen aufteilen in wertvoll und weniger wert. Tätigkeiten, die luxeriöser durch hohes Einkommen sind als andere, weil sie anspruchsvoller sind, weil man mehr wissen, mehr leisten muss, um sie auszuüben. Ergibt Sinn, aber dadurch entsteht das Bild, dass die Leute, die über dieses Wissen und diese Fähigkeit verfügen, mehr wert sind durch das Geld, das sie verdienen. Oder halt andersrum. Das sie faule Säcke sind, weil sie nicht so viel Zeit arbeiten müssen wie andere, um das gleiche Geld zu machen. Und dass die anderen, die weniger bezahlte Jobs haben, tapferer und dadurch cooler sind, dass sie mehr arbeiten müssen. Alles definiert sich über Geld, welches nur aus Zahlen besteht und die Zahlen haben keine Farben, keine Form, keine Stimme, keine Seele und sind trotzdem so wichtig für uns. Und das kann doch nicht sein, dass die Menschen Zahlen sind, obwohl es um was ganz anderes gehen sollte. Alles ist ganz verschieden, ganz unterschiedlich - Sachen, die wir tun zum Geld verdienen; Leute, Häuser, Bilder, die wir malen; Leistungen, die wir bringen; keins davon sollte mit besser, schlechter, mehr, weniger wert usw betitelt werden, weil alles nur auf seine Art existiert, unabhängig von Vergleichen mit anderen.
Fuckt mich ab, wie sehr wir uns einteilen, wie wir uns die Zeit einteilen und sie verschwenden. Wie wir die Zeit einteilen in Geld und nicht Geld, denn Zeit ist Geld und wie wir mit starren Gesichtern in der Bahn sitzen und es ist totenstill, weil wir uns nicht kennen und allein in der Menge sind, und wir fixieren einen Punkt mit den Augen irgendwo, den es gar nicht gibt. Wie wir keine Zeit mehr für alte Freunde haben, weil jeder arbeitet und seine Zeit mit Geld füllt, weil Geld das Wichtigste ist.
Wir haben Geld, doch wir haben keine Zeit zum Atmen mehr.







Freitag, 17. Juni 2016

la vida loca

Another night at the bus terminal... befinde mich seit einer Woche auf spontaner Reise nach woandershin und habe in Barcelona erst nach einem Tag gemerkt, dass die da Katalanisch sprechen und mich gewundert, wieso alle mich komisch angucken und ich niemanden verstehe. Habe die nächsten drei Tage mit niemandem geredet, obgleich ich mich nun in bekannter Sprachumgebung befinde. Erst gestern ging dann die Party und hab mich mit echt vielen Leuten unterhalten, wirklich niedlichen Leuten die mir Bananen und Zigaretten geschenkt haben und mir Gregs Tagebuch abgekauft haben und mich zum schlafen in der Ecke eingeladen haben. Dauerte allerdings keine 2 minuten bis ein Polizist uns da weggejagt hat. Mussten also auf unbequemen Stühlen in der Bahnhofshalle pennen. Bin auf der Suche nach wilden Leuten und hab gehört, hier gibt es welche hrhrrr

Mittwoch, 3. Februar 2016

#rausausberlin


                                                love her

Meine Kino-Empfehlung diesen (bzw. letzten) Monat: "Bibi und Tina 3 - Mädchen gegen Jungs"!!! ♥
Mädchen sind halt die besseren Jungs!

#willzumeinermama #talkingtotrees

Freitag, 27. November 2015

Ach du liebe Zeit

Fritteusengeschichten sind immer spannend, liebe Tigerenten.
Hier sind ein paar Eindrücke aus der Welt der endless partyzone:
Ich weiß nicht, was abgeht und habe deswegen irgendwelche Leute geküsst, die mich davon abhielten, beim Tanzen an die Decke zu springen. Das war ja eigentlich ganz nett von ihm. Bin dann aber aufs Klo geflüchtet - alleine - und habe den Klodeckel zertrümmert, deswegen Stress mit der Klofrau gehabt und bin dann schließlich auf den Tipp eines korpulenten Schminkmonsters hin einfach schnell weggelaufen, bevor Schlimmeres passieren konnte.
Man habe meine lieben Barbiegirls einfach im Stich gelassen, sie allein mit Unbekannten durch die eisklare Sternennacht ziehen lassen, nur um selbst allein bzw. mit noch unbekannteren Fremden zu kommunizieren und mich retten zu lassen, dabei wusste ich, dass ich die Einzige bin, die sich selbst retten kann und die sich zusammen reißen muss.
Und deswegen habe ich vielleicht alles ganz falsch verstanden und mich dumm verhalten. Dumm wie ein Kind, dabei können Kinder nichts dafür, dass sie noch nicht alles wissen. Ich jedoch bin ein aufgeklärter Mensch. Fähig, mich meiner eigenen Mündigkeit zu bedienen. Oder so...
Drei Nächte hatte ich sehr lieben Besuch in meinem Bett und im Wald, das war schön!
Mein werter Mitbewohner ist korrekt AAABER eins stört mich doch tatsächlich ziemlich stark: Er wäscht nie ab, ich hingegen schon. Und weil ich sowieso immer 10 mal mehr habe als er (nur am Essen ;)) mache ich seine Sachen meistens mit, weil es auch okay für mich ist. ABER wenn er über's Wochenende nach Hause fährt oder so, wäscht er auch niiie vorher sein Zeugs ab. HAt er jetzt einfach in die Spüle gestellt -.- Ich habe keine Lust, dass es mich als Putzfrau ansieht. Ist es asozial, das Geschirr einfach in sein Zimmer oder so zu stellen, damit er es dann selbst abwäscht wenn er kommt? Obwohl ich zwischendrin eh abwasche? Hab KB dass er es als selbstverständlich ansieht. Was sagt ihr dazu?
Love and Peace is what we all need.
Dunkeheit Dunkelzeit, Weihnachten makes me miss you alll 


https://www.youtube.com/watch?v=07wP2DfF7LI

Mittwoch, 18. November 2015

Probleme

Leute, ich komme glaube ich einfach nicht mehr klar. Alle Gedanken sind so gefangen in ihrem Käfig aus Fleisch und Lust, dass ich gar nicht mehr weiss wo eigentlich oben und unten ist. Meine Gedanken verfahren sich täglich gefühlte tausend mal in Liebschaften, die niemals zu stande kommen werden, und Sexeskapaden, die unrealistischer nicht sein könnten. Die Problematik besteht jetzt darin, dass selbst wenn ich dem Ganzen entfliehen kann, wenn auch nur für einen Augenblick, dann finde ich mich in einer Welt wieder, der es nicht anders geht. Wie kann es denn sein, dass alles sich zu reduzieren scheint auf körperliche Befriedigungen?
Dann kommt mir allerdings auch der Gedanke, vielleicht sehe ich das alles falsch und eigentlich besinnen sich die Menschen endlich auf das Wesentliche - auf die Verbindungen zwischen uns selbst. Nichts ist wichtiger als Zwischenmenschlichkeit. Kann es nicht sein, dass mein eingesperrtes Gehirn das alles falsch deutet und viel zu sehr auf seine eigenen primitiven Gedanken bezieht? Ich fühle mich einfach so umgeben von dem Einen und alles wollen nur das Eine. Irgendwie ekelt mich das einfach so an. Gibt es nicht wichtigere Dinge im Leben? Nichts als Primaten hier! So kulturell zurückgeblieben und völlig uninformiert über die Welt.
Das einen Problem bleibt aber auch wenn ich die Aussenwelt ausblende. Ich selbst. Den gaaanzen Tag nur Gedanken an: Typen, die Lichtjahre entfernt sind. Zeiten, die in hunderten Tagen noch nicht sein werden. Gedanken von anderen über meine Gedanken. Und das ist doch der springende Punkt oder nicht? Wenn man immer alles in Gedanken lebt und an Gedanken fest macht, dann fehlt einfach das Ausgesprochene. Wir definieren uns doch über unsere Sprache. Das ist das Mittel, welches wir Menschen zur Kommunikation gebildet haben. Wir sollten es nutzen. Aber auch hier wieder - man kann sich ja auch "unterhalten", obwohl man auf unterschiedlichen Kontinenten steckt. Mir fehlt da dann aber das von Angesicht zu Angesicht. Ich sag euch, wenn man erstmal in nahezu vollständiger Isolation gelebt hat, dann merkt man, wie wichtig der echte Austasuch mit Meschen eigentlich ist. So mit Wörtern. Um seinen Gedanken mal Raum zu machen. Und Lippen aufeinander zu legen.