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Montag, 21. Juli 2025

head in the clouds

Fliege über die Dächer 

drehe jeden Abend meine Runden 

die Wolken brennen heute.

Im Fenster sitzt ein Mädchen 

hat ihren Kopf verloren 

Versunken in abstrusen Abstellkammern 

den Gewölben

In Gewölben niste ich 

aber warum darin denken? 

Gibt es keine schöneren Orte? 

Sehe jeden Abend gleiche und doch andere

Abendbrote, Streits, Abendjoints, Abendküsse auf Balkonen 

Abendbiere, Menschen vor dem Kiosk, Schweigen vor dem Fernseher 

schieße über den Himmel 

übermütig 

tanze ich all dem davon.

Das Mädchen ist nicht übermütig 

schwermütig 

rastlos und träge zugleich

prophezeit was sie sich selbst erfüllt 

keine Träume 

Ängste die in Erfüllung gehen 

weil der Kopf im Gewölbe nistet. 

Gedanken sollen fliegen 

aus dem Gewölbe 

wie die Schwalbenkinder. 

Drehe meine Runden 

Räume und Nester und Gedanken unter mir 

werden kleiner. 




Montag, 7. Januar 2019

Alltagsfeelings

Ich komme nicht raus aus dem dumpfen Sumpf
keine wilde Truppe, deren Zusammenkünfte mich erwarten
schmelze mir weiße Schoko-Konfitüre zum Löffeln

keine Süßigkeiten im Haus
doch ich brauche jede meiner Drogen
jeder Drink bringt mich um 

und doch lockt der taube Rausch
sich ins dunkle Nass schwingen um das Leben zu spüren
ob im Balletsaal, beim Stadtwandeln, Bäume beobachten
oder beim ausgelassen Tanzen zwischen fremden Menschen
ist so endlos schwer und weit weg
von meiner Bettwelt, meinem Kokon aus Gewohnheiten und Konsum.
Ich spiele verstecken mit dem Abenteuer
es kann mich hier nicht finden und zieht ohne mich weiter.
Das ganze ernst und erwachsen alles Organisieren und Einhalten und unter Kontrolle haben entzieht mir die Lust auf Spaß
wie die Salzkörner dem Seidentuch die Farbe heute in der Kunsttherapie

Die gestresste Kassiererin stresst mich, ist von mir und allen anderen genervt und wir alle sind voneinander genervt, bis wir uns mal wieder klar machen, dass doch die meisten Dinge nicht wichtig genug sind, um sich davon stressen zu lassen
immer vergessen wir es

Dienstag, 12. Juni 2018

Blogger-Lifestyle

Hallo Schätze
Vor ein paar Jahren, so drei oder vier vielleicht, schwamm ich frühmorgens im See und hielt der sich kräuselnden Oberfläche einen Vortrag über Winnetou, um für den Deutschunterricht zu üben. Ich radelte nachts um drei ins Freibad, um Drohbriefe im Sand zu vergraben oder waren es verzweifelte Liebesbriefe mit Verwünschungen, getarnt als Flaschenpost? Ich war voller innovativer Ideen, die keiner verstand, dauernd auf der Suche nach Abenteuer, tanzte auf den angesagtesten Partyfloors und rauchte Shisha in Reihenhäusern an der Seite von Nelly Furtado und anderen Schönheiten, nutella-essend und Zaubermelodien-flötend wirbelte ich durch Nacht und Tag. Ich verstand die Welt an Straßenecken, ich kannte die Welt genau und die Leute um mich rum, denn das was wir sagten, war alles was zählte und wichtig war und wahr war. Zum Glück! Manchmal saß ich aber auch keksessend in meinem Zimmer, verschwand in den endlosen Weiten des Internets und meiner eigenen Tagebücher und streunte rotäugig und schlafvermissend wie ein Zombie durch den Teenie-Alltag. Alleinsamkeit suchte mich heim und ich war nicht anders genug, um herauszustechen, aber auch nicht gleich genug, um mitzumachen. Also machte ich immer irgendwas, was ungefähr so dazwischen lag oder auch in eine ganz extreme, nicht zu mir passende Richtung. War auf jeden Fall meistens lustig! 
Worauf will ich hinaus? Frage ich mich genau so wie du dich grad.
Inzwischen hat sich nicht sehr viel geändert und doch alles: Als weise Catlady sitze ich hier in meinem Schaukelstuhl, stricke die eine oder andere Lügengeschichte und dröhne mich u.a. mit Essen, Youtube-Videos, Instagram-Storys, gedankenlosem Schlafen und Nicht-Lernen sowie zerstreuten Plänen zu wie andere Leute mit Koks, Nutten und Techno-Mukke jedes Wochenende. Wie auch schon in früheren Zeiten. Und ich höre meine eigenen Gedanken gar nicht richtig, erinnere meine nächtlichen Träume nur bruchstückhaft, weiß nicht ganz genau, wohin es mich eigentlich zieht, spüre nicht warum mein Körper ein bisschen klemmt wie meine Schranktür. Warum fließen seine Bewegungen nicht wie der Lauf eines Flusses dahin, warum gebe ich mich der Bürositzerei, der Selbstdenkerei-unterdrückenden Pumuckl-Frau hin, warum krieg ich es grad nicht hin, mir selbst im Klaren zu sein? Klar über die Verteilung meiner Zeit, klar über die Bedürfnisse meines Ichs.
Individualistische, egoistische Gesellschaft in mir. Ganz viele kleine Männchen, die alle ihr ganz eigenes Ding machen wollen. Das machen, NUR das was sie selbst wollen. Kleine Männchen um mich herum.
Vielleicht träume ich von Panthern im Dschungel

Montag, 5. Juni 2017

Im Unterholz


Yooo ihr swagger.
Ich habe in letzter Zeit einige Buschlandschaften nach dem Sinn des Lebens oder unerforschten Spezies durchforstet. Ersteres ist mir zwar noch nicht unter die Becherlupe gekommen, doch konnte ich einige andere hochinteressante Entdeckungen machen. Wie zum Beispiel Kulturanthropologinnen im Tekkno-Dschungel und nacktbadende Nettigkeiten in der Friedhofsromantik.
Einige Angehörige der männlichen Spezies wiederum entpuppten sich am Himmelfahrtstag unter Alkoholeinfluss als hohlbirnige Neandertaler. Joggerfreundin Blow und ich waren an diesem Tag mal nicht auf dem Laufband unterwegs, sondern mit unseren aufgemotzten Mountainbikes in der freien Natur anzutreffen. Es hatte uns ins tiefste Hinterland verschlagen, kein Mensch weit und breit, wir waren vor größeren Vatertagsumzügen geflohen, unser Gesprächsfluss war endlos - es ging von jüngeren Geliebten über Zahnpflege und Polygamie bis hin zu Traumdeutung - die pure Idylle.
Und da... in der Ferne zeichnete sich immer deutlicher eine Gruppe Wegelagerer ab, die mit ihrem Planwagen dort Rast machten. Wir radelten ohne böse Vorahnung fröhlich grinsend an ihnen vorbei, bemerkten nicht ihre vor triebdurchseuchter Sabber triefenden Mäuler, ihre geiernden Blicke. Doch dann, die höchst charmante Aufforderung "Zeig mal Titten", gefolgt von wieherndem anerkennendem Gelächter der Kumpanen. Wir waren sofort auf 180, quasi auf die Palme gebracht und empörten uns zutiefst über eben gehörtes. WIE kann es sein, dass überhaupt Leute sich so FUCKING disrespectful verhalten, so eklig sind, so unfassbar unangebrachte Dinge tun? Das ist ja nur eins von tausend Beispielen, denen man (bzw meiner Meinung nach eher frau) Tag für Tag begegnet. Alte Säcke an der Bushaltestelle, die lüstern auf deine nackten Beine glotzen, fremde Typen die irgendwelche scheiß Bemerkungen machen... Einfach JEDER Hans Wurst meint, etwas zu deinem Aussehen sagen zu müssen, ob mit unübersehbaren Blicken oder unerwünschten Kommentaren. Haben uns gefragt, wie es dazu gekommen ist und ob unsere nackten Beine damit was zu tun haben. Ich meinte aber NÖ EY es ist ja völlig egal, ob Rolli oder Hotpants, solange du überhaupt einen Körper hast, ist das anscheinend Anlass zur Kommentierung. Und ich ziehe ja wohl an oder auch nicht an, was ich will, punkt. Naja fuckt auf jeden Fall manchmal ab sowas...

aber HERE COMES THE SUN ich gehe jetzt draußen spielen <333

Montag, 20. Februar 2017

Too old to be gold?

Tja. Dieser Blog ist ein FAKE-Teenie Blog. Obgleich ich ein bisschen n Spätzünder bin und JUNG GEBLIEBEN, lässt sich nicht leugnen, dass ich schon längst kein offizieller Teenager mehr bin, mich aber gerne so verhalte, einfach weil's witzig ist. (Dachte früher als ich noch kein Englisch konnte übrigens, Teenager wären Leute die an Tee nagen und war jedes Mal ganz verwirrt, wenn ich das Wort gelesen habe. :D)
Und letzten Freitag war es tatsächlich so weit: Ich habe mich zu alt für die Disco gefühlt. Mag übertrieben klingen mit 21, muss dazu sagen dass es sich um eine Abiparty in der Dorfdisse handelte, aber trotzdeeem. Die ganzen 16jährigen Kids, die irgendwie noch alles total aufregend finden und die sich gar nicht richtig trauen zu tanzen und die den Partyflirt des Abends für die Liebe ihres Lebens halten (abgesehen davon hatte ich ungefähr noch nie einen ernsthaften Partyflirt hahaha) und die am nächsten Morgen um 9Uhr aufstehen und joggen gehen können (ich hab sowas vor einiger Zeit noch mühelos gebracht), da fühlt man sich tatsächlich mittlerweile ein wenig fehl am Platz. Wenn ich jetzt am nächsten Morgen um 9 oder noch früher aufstehen und arbeiten muss, bin ich immer fast am Sterben. Wenn ich mir vorstelle, stattdessen noch zu joggen... Vielleicht trinke ich mittlerweile auch einfach nur mehr? Aber hab das Gefühl, früher war ich immer betrunken und am nächsten Tag trotzdem fit wie sonst was. Weiß echt nicht, ob es daran liegt oder ob ich wirklich schon Alterserscheinungen habe. Wenn ich Sex and the City gucke, denke ich mir "Die sind auch mit über 30 noch single, gehen dauernd auf Partys, haben Typen usw." aber muss mir dabei eingestehen, dass meine vier Lieblingsfreundinnen eventuell manchmal ein wenig verzweifelt aussehen und ihre Gespräche sich tatsächlich ausschließlich um Typen und Sex drehen. Was übrigens auch meine Lieblings-Gesprächsthemen sind. Ich habe aber trotzdem Angst davor, irgendwann als eine von ihnen zu enden. Nur ohne die gleichgesinnten Freundinnen. Meine Freundinnen haben feste Freunde, zum Teil HEIRATSPLÄNE, berufliche Pläne und wenn sie dann Familien gründen, ist eh alles zu spät und ich sehe sie nur noch einmal im Jahr, denn auf die Pärchenabende werde ich nicht eingeladen werden. Habe ich die falschen Freunde oder bin ich in der Teeniephase hängen geblieben und bald genau so verzeifelt wie die SATC Gurls nur in der forever alone Version, die diese Themen dann mit ihren Katzen bespricht?
Sollte ich endlich zugeben, dass das Leben keinen Spaß macht und mich weiter entwickeln? Ich weiß nicht wie das geht. Und ich bin ganz allein in meinem eigenen Universum. Ich möchte noch ein bisschen so tun, als wär das Leben eine Naschitüte mit allem was man will drin und als wär das alles immer gaaaaanz dramatisch mit den Boys und blablabla dabei ist es das irgendwie nicht mehr so. Insgeheim denke ich mir jedes Mal #JUCKTMICHNICHT, denn es gibt ja auch inzwischen spannendere Issues zu diskutieren, nur MIT WEM soll ich die besprechen, wenn keiner da ist und wenn keiner mein Bedürftnis nach Love und Kuschelwolkigkeit bemerkt, aber auch nach ein bisschen Ernsthaftigkeit. Die verstecke ich immer in meiner abschließbaren Schreibtischschublade, zusammen mit den Kontoauszügen und der Rentenversicherung. Aber da kämen wir jetzt auch wieder vom Hundertsten ins Tausendste und ich glaub, dafür sind wir jetzt auch alle schon zu müde.
Reicht dann auch zu Horrorversionen meiner Zukunft und Regelschmerzen an einem regnerischen Montagabend im Februar. Gute Nacht ihr babez

Montag, 3. Oktober 2016

#downgrade

Oktober.. Stumpfes Dasein, stecke ein bisschen in meinem eigenen Schneckenhaus fest.
Es gehen coole Aktionen, wie mit dem Wind übers Wasser fliegen, Kürbissuppen kochen, Tee trinken und nächtliche Spaziergänge im Park. Und dann, kurze Zeit später, stelle ich mein ganzes Leben infrage, meine Ziele und mich selbst, fühle mich wie ein nichts, das verloren in der Nacht ist.
Lasse mich auf die Knie zwingen von blöden bitches, die ich grade noch gehasst habe und denke mir, dass ich mal lieber hätte cooler sein sollen, anstatt mich dissen zu lassen und auch noch rumzuweinen.
Alter WARUM fange ich einfach an zu heulen, wenn ich überfordert bin? Ich übertreib's jedes Mal völlig und ziehe mich dann selbst in die tiefsten Abgründe, verurteile mich selbst, noch bevor die andere Person es tut, fühle mich nichtskönnend und schwach. Und weil es dann schon nachts ist, wenn wir nachhause gehen, ist keiner mehr da, keiner mehr wach, die leeren Straßen saugen mich gierig auf und ich bin allein mit meiner Negativität und sitze heulend in der Bahn und kann nicht aufhören und andere Leute gucken mich bestürzt an und ich will einfach nur schlafen und weiß überhaupt nicht mehr, was ich gerne tun will. Hasse es, wenn Leute unnötig rumheulen und deswegen hasse ich dann mich. 



Dienstag, 3. Mai 2016

Everybody's waiting for a sunny day


Da denkt man immer schon, es ist quasi Sommer und tut in seinem dünnen Hemd und in der Penner-Wolldecke so, als würde man fast gar nicht frieren und dann...fängt es an zu schneien -.-
Und dann kommt ein Tag mit 20 Grad und blauem Himmel... und man arbeitet von morgens bis abends.
Oder man springt zum frühschwimmen in den See und am nächsten Tag... ist man erkältet, weil einfach doch noch kein Sommer ist :/
Aber er kommt ganz bestimmt...morgen oder übermorgen ♥♥
Habe letztens eine ganz riesige hellblaue funkelnde Sternschnuppe gesehen beim Lagerfeuer mit der lieben Melinda. Es ist auf jeden Fall so langsam die Zeit, in der die Haare nach Feuer riechen und die Luft nach frisch gemähtem Gras. GEIL!

Donnerstag, 18. Februar 2016

Quarterlife crisis

Eyy bitchez. Bin echt sauer auf euch, bzw fühle mich selbst uncool und gelangweilt, hier in H-Town zu gammeln, während ihr in der Weltgeschichte rumjettet. Najaa jeder ist für sich selbst verantwortlich i Know und zu Hause ist es ja bekanntlich immer am schönsten.. Und sobald mich die grieselkrätze nicht mehr plagt, werde ich mich zu neuen Ufern aufschwingen! 
Dennoch. Es gibt sie, diese Momente der völligen Ohnmacht. Du steckst mitten in einem Umzug, musst alle Habseligkeiten möglichst elegant aus Kartons in dein Zimmer verfrachten, bist grad dabei, dir neue Jobs, nen neuen Typen und neuen Lifestyle zu organisieren (okay manche Sachen sind hier bekanntlich gelogen) und DANN wirst du von gemeinen Viren oder gar einer Grieselkrätze heimgesucht. Liegst nur noch jammernd im Bett, die Medikamente vernebeln dir das Hirn und der Bademantel ist das Outfit der Woche. Es schneit draußen, doch du chillst mit deiner Katze auf dem Sofa und heulst zu Liebesfilmen ab und das nicht, weil Valentinstag ist, sondern Selbstmitleid manchmal einfach Spaß macht. Mein Bro hat eine Netflix-and chill Beziehung mit jemandem,  der auch noch ben&jerrys eis zu den Dates mitbringt. Währenddessen klaue ich die Frustpralinen meiner Mum und lese mir meine eigenen Blogeinträge durch. Bin halt zum Glück WIRKLICH witzig (oder war es zumindest manchmal... Bevor ich so ein hartzer wurde). Wird es jemals wieder so spaßig werden wie es mal war, meine süßen? Vielleicht nicht. Aber wir (ich.. Ich scheine die einzige sein die grad alles problematisch findet) werden lernen, damit zu leben. :D 
Tja der Winter ist hart. Finde ich WIRKLICH! 
Love und Peace und Pizza <3

Dienstag, 8. Dezember 2015

Dummheit kann wehtun

Habe meinen Schlüsselbund am falschen Ort vergessen, sodass ich nicht ins Haus reinkam, mein Fahrrad nicht anschließen konnte UND keinen Schlüssel für die Arbeit hatte.
Dann wollte ich heute schwimmen gehen. Hatte WIRKLICH an alles gedacht, aber leider mein Portemonaie vergessen. Dabei brauchte ich soo dringend ein bisschen Nacktheit. Aber neeein es ist Winter. Dezember genauer gesagt und trotzdem 10 Grad, aber endlose Nächte, Hitzewallungen wenn man von draußen nach drinnen kommt, Geschenkestress (ich schenke euch eh nichts, außer Liebe vielleicht), Glühweingesüffel...
Aaaaber mein Mitbewohner hat mir was in den Steifel gesteckt am Sonntag, und meine Mama auch, da habe ich mich gefreut! 






Donnerstag, 26. November 2015

weisheiten

diese Weißheiten habe ich in den letzten Monaten im Land der Autoduftbäumchen gelernt:

  • vermeide das obere Hochbett, wenn du vorhast, dir mal ordentlich die Kante zu geben
  • Kommunikation beim Verschlingen von Fritiertem ist eindeutig überbewertet
  • zwischen Auflaufformen ist immer ein guter Platz zum Verstauen von Regenschirmen
  • es kann nie genügen Autoduftbäumchen in einem Auto geben - Mindestzahl ist 10
  • Tempotaschentücher? Quatsch! Nimm einfach die dreckige Socke. Muss eh in die Wäsche
  • wähle deine Unterwäsche immer so, dass du mit ihr trotz weißem Bikini-Arsch ins Meer hopsen kannst
  • begutachte dein gerade erwobenes Gras nicht vor den Augen des Türstehers
  • du hast vergessen wo dein telefon ist? Schau einfach mal im Blumentopf nach
  • am besten schläft es sich unterm Sternenhimmel
  • die schönste Nebensache der Welt ist und bleibt Kuchen
  • irgendwann müssen wir alle lernen, drauf zu scheissen, was andere von uns denken
  • wenn du einen Kerl willst, dann krall ihn dir einfach (life is too short to say no!)
  • Billard ist ein sehr erotischer Sport
  • vertraue nie dem Reinigungspersonal, am Ende landen deine Sandalen im Restmüll

  • Sei dir immer über deine Freiheiten bewusst, denn wenn du ihnen beraubt wirst, ist es zu spät.
  • Achte dich selbst und die um dich herum.
  • Du bist der Herr deiner Selbst.